{"id":1390,"date":"2015-12-08T15:58:23","date_gmt":"2015-12-08T14:58:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/?p=1390"},"modified":"2015-12-08T16:47:11","modified_gmt":"2015-12-08T15:47:11","slug":"copacabana-arequipa-machu-picchu","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/2015\/12\/08\/copacabana-arequipa-machu-picchu\/","title":{"rendered":"Copacabana, Arequipa &#038; Machu Picchu"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Unterschiedlicher k\u00f6nnten zwei Ortschaften kaum sein; nach der hektischen und stickigen Grossstadt La Paz brachen wir auf in Richtung Copacabana. Das kleine St\u00e4dtchen am Titicacasee verw\u00f6hnte unsere Lungen mit sauberer Luft und lediglich die zahlreichen Hostels und Restaurants liessen erahnen, dass es hier w\u00e4hrend der Hochsaison auch ziemlich hektisch zu und her gehen k\u00f6nnte. Im November jedoch sind die Strassen kaum bev\u00f6lkert und man findet sowohl zum Essen wie auch zum Schlafen problemlos ein Pl\u00e4tzchen. Beim Titicacasee handelt es sich um den zweitgr\u00f6ssten See S\u00fcdamerikas. Nebst seiner Gr\u00f6sse &#8211; welche ca. 15x der Fl\u00e4che des Bodensees entspricht &#8211; ist vorallem auch die Lage des Titicacasees auf rund 3\u2019800 m.\u00fc.M. aussergew\u00f6hnlich. Zudem gibt der See mit den Anden im Hintergrund ein wirklich sch\u00f6nes Bild ab, welches einen in London lebenden Asiaten, welchen wir auf der Death Road Tour kennelernten, dazu veranlasste, uns in de h\u00f6chsten T\u00f6nen von unserer n\u00e4chsten Station vorzuschw\u00e4rmen. Weder Hong Kong noch London liegen zwischen dem Sempacher- und dem Vierwaldst\u00e4ttersee, was vermutlich erkl\u00e4rt, weshalb wir nicht ganz so aus dem H\u00e4uschen waren wie unser asiatischer Freund. <a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1465 alignleft\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru01-300x225.jpg\" alt=\"Peru01\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru01-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru01-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru01.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Von Copacabana aus brachte uns ein Schiff im gem\u00e4chlichen Tempo auf die Isla del Sol, wo wir zum ersten Mal auf unserer Reise mit Inka-Ruinen in Ber\u00fchrung kamen. Nach Besichtigung dieser Sehensw\u00fcrdigkeiten f\u00fchrte uns eine rund vierst\u00fcndige Wanderung vom Norden \u00fcber die h\u00fcglige Landschaften in den S\u00fcden der Insel, von wo aus das Schiff wieder in Richtung Copacapana aufbrach. Wie es der Zufall wollte platzierten wir uns auf dem Oberdeck des Schiffes just neben zwei Schweizern, welche unsere Anwesenheit in Copacabana schon einige Stunden vor unserem Aufeinandertreffen bemerkt hatten. Judith und Meini haben sich nicht nur f\u00fcr das gleiche Schiff wie wir entschieden, sondern sich auch direkt nach uns im gleichen Hostel einquartiert, wo Ihnen unsere Namen im Registrierbuch aufgefallen sind und sie sich zum Ziel gesetzt haben, uns ausfindig zu machen. Mission gegl\u00fcckt!<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1466\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru02.jpg\" alt=\"Peru02\" width=\"1500\" height=\"332\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru02.jpg 1500w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru02-300x66.jpg 300w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru02-1024x227.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aufgrund der Empfehlung verschiedener Reisender haben wir uns entschieden, von Copacabana aus nicht direkt nach Cusco, sondern zuerst nach Arequipa zu reisen. Beim Grenz\u00fcbertritt von Bolivien nach Peru erwischten wir gl\u00fccklicherweise eine Phase, in der die Beamten gerade nicht mit Streiken besch\u00e4ftigt waren, weshalb dieses Unterfangen relativ problemlos \u00fcber die B\u00fchne ging. Als Souvenir aus Bolivien brachten wir ein paar Bakterien oder Viren mit nach Peru, welche den Kraftaufwand beim immer h\u00e4ufiger auftretenden Stuhlgang deutlich reduzieren sollten. Zu unserem Bedauern wurden diese bei der Grenzkontrolle nicht entdeckt und beschlagnahmt. Die Busfahrt unterbrachen wir dann in Puno f\u00fcr einen kurzen Spaziergang, da Steine und Flaschen einer Demonstration die Einfahrt zum Busbahnhof verunm\u00f6glichten. Die Reise konnten wir jedoch fr\u00fcher als bef\u00fcrchtet fortsetzen, weshalb wir doch noch am sp\u00e4teren Abend in Arequipa eintrafen. Die Stadt erwies sich als so sch\u00f6n wie von verschiedenen Personen beschrieben und pr\u00e4sentierte sich zu einem grossen Teil ganz in weiss mit einer beeindruckenden Kathedrale und einem nicht minder interessanten Kloster in der Gr\u00f6sse eines kleinen Dorfes. <a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru29.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1467 alignleft\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru29-300x169.jpg\" alt=\"Peru29\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru29-300x169.jpg 300w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru29-1024x575.jpg 1024w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru29.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Das gewisse Etwas verleihen der Stadt jedoch die beiden Vulkane El Misti und Chachani, welche am Rande der Stadt in die H\u00f6he schiessen und so das Stadtbild entscheidend mitpr\u00e4gen. Nebst dem Erkundschaften der Stadt und dem Verkosten eines Meerschweinches brachen wir auch zu einer zweit\u00e4tigen Tour zum Colca Ca\u00f1\u00f3n, dem zweittiefsten Canyon der Welt. Da der Canyon an der tiefsten Stelle jedoch nicht ganz so steil ist wie man sich das vielleicht vorstellt, erinnerte die Schlucht mehr an eine eindr\u00fcckliche Berglandschaft als an das, was wir uns mit Anlehnung an den Grand Canyon erwartet h\u00e4tten. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1468 alignleft\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru17-300x225.jpg\" alt=\"Peru17\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru17-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru17-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru17.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Nebst der sch\u00f6nen Landschaft bildet das Cruz del Condor ein weiteres Highlight der Tour. Zwischen 8 und 10 Uhr \u00a0lassen sich hier Kondore beobachten, wie sie sich mit ihrer eindr\u00fccklichen Spannweite von bis zu drei Metern von der Morgenthermik \u00fcber dem Canyon kreisen lassen. Leider erwiesen sich die ersten 1.5 Stunden jedoch als vergebliches Warten auf <\/span><del><span style=\"font-weight: 400;\">Godot<\/span><\/del><span style=\"font-weight: 400;\"> Condor. Die V\u00f6gel wollten sich dem wartenden Publikum nicht pr\u00e4sentieren und so machten wir uns etwas entt\u00e4uscht auf in Richtung Bus, wo uns der Tour-Guide jedoch nochmals eine halbe Stunde Extrazeit einr\u00e4umte. W\u00e4hrend die meisten anderen Besucher abzogen, durften wir nochmals weitere 30 Minuten in den Himmel schauen und wurden f\u00fcr unsere Geduld (oder f\u00fcr diejenige unseres Guides) belohnt. Zwei pr\u00e4chtige Kondore kreisten \u00fcber dem Canyon, was das Herz eines jeden Vogelliebhabers h\u00f6her schlagen liess und selbst uns zu beeindrucken vermochte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nach dem Aufenthalt in Arequipa machten wir uns schliesslich auf nach Cusco, wo wir unsere Tour zum Machu Picchu &#8211; eigentlich der Hauptgrund f\u00fcr unseren Peru-Besuch &#8211; starteten. Es gibt mehrere M\u00f6glichkeiten, die Ruinenstadt der Inkas zu erreichen, bekannt ist in erster Linie der Inka Trail, eine viert\u00e4gige Wanderung, f\u00fcr welche man sich bereits Monate im Voraus anmelden muss. Wir entschieden uns &#8211; begleitet von Judith und Meini &#8211; f\u00fcr die etwas modernere Version, den Inka Jungle Trail. <a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru30.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1469 alignleft\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru30-300x225.jpg\" alt=\"Peru30\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru30-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru30-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru30.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am ersten Tag ging es mit dem Bike in ca. drei Stunden von rund 4\u2019300 m.\u00fc.M. runter auf 1\u2019250 m.\u00fc.M., entlang abwechslungsreichen und wundersch\u00f6nen Landschaften. Am Nachmittag hiess es, sich in wassertaugliche Kleidung zu werfen und sich reichlich mit Moskito-Schutz einzudecken, River Rafting stand auf dem Programm. Im Gummiboot, bewaffnet mit einem Paddel trotzten wir der Str\u00f6mung und den Wellen des Flusses und mussten uns lediglich den blutr\u00fcnstigen Moskitos geschlagen geben. Am n\u00e4chsten Morgen ging es zur\u00fcck zum Fluss, den wir diesmal jedoch in einer gewissen H\u00f6he aber mit ordentlichem Tempo und der Hilfe von Drahtseilen und einer Rolle \u00fcberquerten &#8211; Ziplining nennt sich dieser Spa<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1470 alignleft\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru35-300x224.jpg\" alt=\"Peru35\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru35-300x224.jpg 300w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru35-1024x765.jpg 1024w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru35.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>ss.<br \/>\nAm Nachmittag standen f\u00fcr einmal keine Hilfsmittel zur Fortbewegung zur Verf\u00fcgung. Entlang der Eisenbahnlinien machten wir uns auf in Richtung Aguas Calientes, an den Fuss des Machu Picchus, ein kleines Einw\u00e4rmen f\u00fcr den Aufstieg am n\u00e4chsten Tag. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Um vier Uhr holte uns der Wecker aus dem Tiefschlaf und k\u00fcndigte den neuen Tag an. Nach einem ersten Spaziergang von Aguas Calientes zu einer Br\u00fccke, deren verschlossenes Tor den Weg zum Aufstieg verwehrte, warteten wir mit den anderen wanderwilligen Machu Picchu Besuchern darauf, dass der Weg nach oben freigegeben wird. Um (f\u00fcr s\u00fcdamerikanische Verh\u00e4ltnisse) Punkt f\u00fcnf Uhr war es dann soweit und wir nahmen die rund 1\u2019500 Stufen in Angriff, welche zur Ruinenstadt hochf\u00fchrten. Das von unserem Guide angeschlagene Tempo liess uns schon bald nach Atem ringen und wir fragten uns insgeheim, ob die gem\u00fctliche Variante des Aufstiegs mittels Bus nicht doch die bessere Entscheidung gewesen w\u00e4re. Doch als Einstimmung auf die Inka St\u00e4tte war der steile Aufstieg genau das Richtige und als das Tempo etwas gedrosselt wurde, funktionierte auch die Atmung wieder beinahe reibungslos. Oben angekommen wurden wir f\u00fcr s\u00e4mtliche Strapazen entsch\u00e4digt.<a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru55.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1471 alignleft\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru55-300x225.jpg\" alt=\"Peru55\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru55-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru55-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru55.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> Die Mischung aus Wolken, Nebel und aufgehender Sonne verlieh diesem sonst schon mystischen Ort die perfekte Stimmung und liess uns in Ehrfurcht erstarren. Es ist immer wieder erstaunlich, wie man von Orten, welche man schon so oft auf Fotos gesehen hat, beim erstmaligen Besuch doch so fasziniert sein kann, doch genau diese Tatsache macht das Reisen und das Aufsuchen solcher Pl\u00e4tze erst wirklich lohnenswert. Die ersten zwei Stunden wurden wir von unserem Guide in die Geheimnisse des Machu Picchus eingeweiht, wobei viele Geheimnisse wohl f\u00fcr alle Zeit ungel\u00f6st bleiben werden. Da es keine schriftlichen \u00dcberlieferungen aus der Zeit der Inkas gibt, sind viele Behauptungen \u00fcber diesen Ort lediglich Vermutungen, welche nicht bewiesen sind &#8211; selbst der urspr\u00fcngliche Name dieses Ortes ist unbekannt. Nachdem sich unser Guide verabschiedet hat, machten wir uns selbst\u00e4ndig auf Entdeckungsreise der Ruine und besuchten unter Anderem das Sonnentor und die Inka Br\u00fccke, bevor wir den Weg zur\u00fcck nach Aguas Calientes antraten. Von dort ging es mittels Zug &#8211; dem einzigen Verkehrsmittel, welches an diesen Ort f\u00fchrt und dessen Preise selbst die SBB g\u00fcnstig erscheinen lassen &#8211; ins n\u00e4chste Dorf, wo uns ein Kleinbus zur\u00fcck nach Cusco brachte. Am n\u00e4chsten Tag hiess es bereits wieder Abschiednehmen von Peru. Per Flugzeug ging es weiter nach Lima, wo wir nach einer kurzen Stadtbesichtigung weiter nach Kolumbien flogen.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru77.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1472\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru77.jpg\" alt=\"Peru77\" width=\"1500\" height=\"444\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru77.jpg 1500w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru77-300x89.jpg 300w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Peru77-1024x303.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterschiedlicher k\u00f6nnten zwei Ortschaften kaum sein; nach der hektischen und stickigen Grossstadt La Paz brachen wir auf in Richtung Copacabana. 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