{"id":271,"date":"2015-10-14T01:11:59","date_gmt":"2015-10-13T23:11:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/?p=271"},"modified":"2015-10-14T02:13:23","modified_gmt":"2015-10-14T00:13:23","slug":"rio-de-janeiro","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/2015\/10\/14\/rio-de-janeiro\/","title":{"rendered":"Rio de Janeiro"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nach einem rund dreist\u00fcndigen Flug sind wir sicher in Rio de Janeiro gelandet, wo wir die Taxifahrt zum Hotel f\u00fcr eine erste Besichtigung der Stadt genutzt haben. Unser Hotel f\u00fcr die ersten beiden N\u00e4chte liegt in den H\u00fcgeln des Stadtteils Santa Teresa und bietet einen einmaligen Ausblick \u00fcber Rio, vom Zuckerhut bis zur Christusstatue auf dem Corcovado. Nach dem Bezug des Zimmers reichte die Zeit noch f\u00fcr einen Sprung in den wirklich sehr k\u00fchlen Pool, bevor wir aus bester Lage beobachten konnte, wie die Sonne \u00fcber dem Corcovado langsam unterging und die Beleuchtung des Cristo Redentor das Wahrzeichen Rios auch in der Dunkelheit der Nacht erstrahlen liess. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Am n\u00e4chsten Morgen wurden wir f\u00fcr unser fr\u00fches Aufstehen mit einem eindr\u00fccklichen Sonnenaufgang \u00fcber dem Zuckerhut belohnt. W\u00e4hrend die Stadt noch zu schlafen schien pr\u00e4sentierte sich der Himmel \u00fcber dem P\u00e3o de A\u00e7\u00facar in den sch\u00f6nsten Farben und zauberte uns schon in den fr\u00fchen Morgenstunden ein L\u00e4cheln ins Gesicht.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151008_051055.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-272\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151008_051055.jpg\" alt=\"20151008_051055\" width=\"800\" height=\"181\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151008_051055.jpg 800w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151008_051055-300x68.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Schon bald wurde uns klar, dass Rio am sch\u00f6nsten ist, wenn man es von hoch oben betrachtet, doch auch auf H\u00f6he des Meeresspiegels weiss die Stadt zu gefallen. So wagten wir uns am Donnerstagnachmittag ein erstes Mal an die Copacabana und machten uns auf die Suche nach einem Hostel f\u00fcr die n\u00e4chsten paar N\u00e4chte, denn so sch\u00f6n unser Hotel in den H\u00f6hen Santa Teresas auch ist, f\u00fcr ausgiebige Stadterkundungen ist es nicht pr\u00e4destiniert. Leider mussten wir feststellen, dass die Hostels in Rio nicht gerade auf den ersten Blick zu erkennen sind, weshalb wir die Buchung doch neumodisch via Internet vorgenommen haben. Das von uns ausgew\u00e4hlte Hostel liegt in der Region Lapa und entpuppte sich als wahrer Gl\u00fccksgriff an idealer Lage. Nun gut, ein paar Scheiben in den Fenstern h\u00e4tten den Aufenthalt wohl noch etwas angenehmer gemacht.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151012_171504.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-275\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151012_171504.jpg\" alt=\"20151012_171504\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151012_171504.jpg 800w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151012_171504-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nachdem wir unser Gep\u00e4ck im Hostel deponieren konnten, machten wir uns per Metro und Bus auf zum Zuckerhut. Obwohl Rio unendlich gross zu sein scheint, findet man sich \u00fcberraschend schnell zurecht. Die beiden Metro-Linien sind relativ \u00fcbersichtlich und die Busse fahren zwar kreuz und quer durch die Stadt, doch am Ende landen sich doch meist an den Promenaden von Copacabana oder Ipanema. Unser Bus steuerte jedoch direkt zur Talstation der Zuckerhut-Seilbahn, wo wir uns mit Tickets f\u00fcr die Fahrt eindecken konnten. Wir entschieden uns jedoch gegen das Betreten der Gondel und machten uns zu Fuss auf zum Gipfel des 226 Meter hoch gelegenen Morra da Urca, wo die erste Station auf dem Weg zum Zuckerhut liegt. Nach ein paar Metern auf dem eigentlich ca. 2.5 km langen Marsch nach oben entschieden wir uns f\u00fcr eine signalisierte Abk\u00fcrzung, welche die Strecke zwar halbieren, den sportlichen Aufwand jedoch verdoppeln sollte. Schweissgebadet, nach Atem ringend und stolz ob unserer Leistung (immerhin haben wir nur etwa die H\u00e4lfte der angegebenen Zeit ben\u00f6tigt) kamen wir nach der Wanderung &#8211; welche Teilweise schon eher als Klettertour durchgehen d\u00fcrfte &#8211; auf dem Urcah\u00fcgel an. Belohnt wurden wir mit einer unglaublichen Aussicht, welche nur Minuten sp\u00e4ter arg in den Schatten gestellt werden sollte. Vom Morra da Urca ging es anschliessend per Luftseilbahn weiter zum Zuckerhut, den man &#8211; vielleicht zu unserem Gl\u00fcck &#8211; nur als Bergsteiger ohne Hilfe von Italienischer Ingenieurskunst bezwingen kann. Oben angekommen erwartete uns eine Aussicht \u00fcber Rio, welche uns f\u00fcr Minuten in Ehrfurcht erstarren liess und uns die Sch\u00f6nheit und Gr\u00f6sse dieser Stadt nochmals deutlicher vor Augen f\u00fchrte. Wir genossen den Anblick Rios und gaben unser Bestes, nicht von den unz\u00e4hligen Selfiesticks erschlagen zu werden. Die Aussicht war schon bei Tageslicht ein unbeschreibliches Erlebnis, doch als sich die Sonne als riesiger Feuerball hinter dem Corcovado verabschiedete und der Christus-Statue einen mystischen Glanz verlieh, wurde der Platz auf dem Zuckerhut erst richtig zu einem der sch\u00f6nsten Fleckchen Erde, auf dem wir uns je bewegt haben. <\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151009_172132.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-273\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151009_172132.jpg\" alt=\"20151009_172132\" width=\"800\" height=\"188\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151009_172132.jpg 800w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151009_172132-300x71.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Am Wochenende zieht es die Bewohner von Rio de Janeiro an die Str\u00e4nde von Ipanema und der Copacabana und so taten wir es ihnen gleich. Am Samstag bezogen wir unsere Strandst\u00fchle und den Sonnenschirm am Strand von Ipanema und beobachteten das bunte Treiben der Leute. Am Sonntag ging es an den Strand der Copacabana, welcher sich in einer Kurve \u00fcber rund vier Kilometer hinwegzieht. Apropos Kurven: Diejenigen der weiblichen Strandbesucher werden hier eher sp\u00e4rlich bedeckt &#8211; selbst wenn es einiges zu bedecken g\u00e4be. An diesem Tag schien sich ganz Rio am Strand aufzuhalten und sich in die teils Meterhohen Wellen zu st\u00fcrzen. Wenn man nicht gerade gegen die Macht des Wassers anzuk\u00e4mpfen versuchte, konnte man mit den mobilen Verk\u00e4ufern feilschen, sich ungewollt mit Henna-Tattoos bemalen lassen oder einfach das Wetter geniessen und die Leute am Strand beobachten. Die Zeit verging wie im Flug und schon bald mussten wir den Weg zur\u00fcck ins Hostel antreten, wo wir uns f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag eine Favela-Tour buchen wollten. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Leider mussten wir am n\u00e4chsten Morgen feststellen, dass das Buchen der Tour nicht wunschgem\u00e4ss geklappt hat, so dass wir dieses Unterfangen um einen Tag nach hinten verschieben mussten. Als Alternativprogramm dr\u00e4ngte sich deshalb der Besuch der Cristo Redentor Statue auf. Nach der Fahrt mit der Zahnradbahn, welche uns stark an diejenige auf den Pilatus erinnerte, erreichten wir die Spitze des Corcovados und stellten mit Entsetzen fest, dass wir die Statue in der dichten Wolkenmasse nicht entdecken konnten. Ob es eine Strafe f\u00fcr unsere doch eher sp\u00e4rlichen Kirchenbesuche der letzten Jahre war, dass sich der Erl\u00f6ser nicht zeigen wollte? Immerhin konnten wir feststellen, wo die Statue sein sollte, doch weiter als bis zum Sockel reichte die Sicht leider nicht. Doch selbstverst\u00e4ndlich wollten wir uns nicht so schnell geschlagen geben und warteten geduldig am Fusse Cristos. Wir bemerkten, dass man vereinzelt die Umrisse der Statue erkennen konnte und teilweise zeigte sich die Jesus-Figur f\u00fcr Bruchteile von Sekunden in ihrer vollen Pracht, was jeweils durch ein Raunen der Menschen-Menge begleitet wurde, gefolgt von einem entt\u00e4uschten St\u00f6hnen &#8211; welches an die Ger\u00e4uschkulisse der Allmend nach einer missgl\u00fcckten Claudio Lustenberger Flanke erinnerte &#8211; wenn die Wolkenmasse wieder Oberhand gewann und der Erl\u00f6ser wieder aus dem Blickfeld verschwand. Ob es die \u201cCristo, Cristo\u201d-Anfeuerungsrufe der Jugendlichen, die Gebete der \u00e4lteren Anwesenden oder doch die Laune der Natur war, die daf\u00fcr sorgten, dass das Wetter und somit die Sicht immer besser wurden, ist nicht \u00fcberliefert, doch wir nahmen diese positive Wende dankend an und konnten die eindr\u00fcckliche Statue endlich in ihrer vollen Pracht begutachten. Nebst der Jesus Skulptur lohnt sich der Besuch auf dem Corcovado jedoch auch wegen der tollen Aussicht auf die Stadt. Vom Maracana Stadium \u00fcber den Zuckerhut bis zur Pferderennbahn Gavea bietet die Ausblicksplattform einen tollen Rundumblick \u00fcber Rio, welcher jedoch auch vereinzelt durch die Wolken beeintr\u00e4chtigt wurde, uns jedoch trotzdem begeistern konnte. Nach der R\u00fcckfahrt mit der Zahnradbahn k\u00f6nnten wir uns bei der Talstation den gem\u00e4ss Eigenwerbung besten Caipirinha Brasiliens und m\u00fcssen festhalten, dass wir zumindest nichts gegenteiliges behaupten k\u00f6nnten. <\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151012_140713.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-274\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151012_140713.jpg\" alt=\"20151012_140713\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151012_140713.jpg 800w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151012_140713-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Am Dienstagmorgen st\u00e4rkten wir uns an der mittlerweile liebgewonnenen kleinen Saftbar um die Ecke mit Fr\u00fchst\u00fcck und Vitaminen, bevor wir uns per Metro ins rund sechs Kilometer entfernte Est\u00e1dio do Maraca\u00f1a aufmachten. Das 1950 fertiggestellte Stadion war mit dem damaligen Fassungsverm\u00f6gen von rund 200\u2019000 das gr\u00f6sste Fussballstadion der Welt und bietet heute noch 74\u2019738 Zuschauern Platz. Von Aussen ist die Erscheinung dieses in der unmittelbaren N\u00e4he von Favelas gelegenen Fussballtempels sehr imposant, im Innern erwartetet uns jedoch ein vergleichsweise steriles Stadion der Moderne, welches so gar nicht in diese sonst so authentische Stadt und insbesondere dieses Viertel zu passen scheint. Der Besuch von Fussballstadien ohne Spiel ist generell immer eine etwas leblose Angelegenheit, so fehlte uns auch bei dieser Tour die richtige Atmosph\u00e4re, um uns f\u00fcr das Finalstadion der WM 2014 wirklich begeistern zu k\u00f6nnen. Das Highlight der Tour war sicherlich der Besuch der Umkleidekabine, welche jeglichen Luxus bietet, den man sich als Spieler nur w\u00fcnschen kann, jedoch mit einem Geruch \u00fcbersehen war, den man kennt, falls man f\u00fcr einmal erst am Sonntag daran denkt, die nassen Trainingsutensilien vom vergangenen Freitag aus der Tasche zu nehmen. Nach der rund einst\u00fcndigen Tour durch das Est\u00e1dio do Maraca\u00f1a ging es per Metro zum Treffpunkt f\u00fcr das Highlight des heutigen Tages: Die Tour durch die Favelas von Santa Marta!<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151013_092717.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-276\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151013_092717.jpg\" alt=\"20151013_092717\" width=\"800\" height=\"159\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151013_092717.jpg 800w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151013_092717-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mit einer nur vierk\u00f6pfigen Gruppe brachen wir auf in eine der wohl ber\u00fchmtesten Favelas von Rio, welche insbesondere durch den Videoclip zu Michael Jacksons \u201cThey don\u2019t care about us\u201d Ber\u00fchmtheit erlangte. Zum Zeitpunkt des Videodrehs war die Favela noch fest in H\u00e4nden der lokalen Drogenbanden, welche sich erbitterte Kriege mit der Polizei und verfeindeten Gruppierungen lieferten &#8211; Einschussl\u00f6cher in den W\u00e4nden zeugen noch heute von dieser Zeit. Erst 2008 begann die Polizei mit der \u201cBefriedung\u201d eines Teils der Favelas und vertrieb die kriminellen Banden aus den Armutssiedlungen. Doch das Vertreiben der kriminellen Machenschaften ist nur ein erster Schritt der \u201cBefriedung\u201d, welchem permanente Polizeipr\u00e4senz, das Verbessern der Infrastruktur und soziale Projekte folgen. Als Verbesserung der Infrastruktur darf nebst der Wasser- und Stomversorgung auch die Bahn bezeichnet werden, welche den Aufstieg zu den am oberen Ende gelegenen H\u00fctten deutlich erleichtert und welche Ausgangspunkt unserer Besichtigung war. Oben angekommen staunten wir nicht schlecht, als wir eine kleine Fussballanlage mit Kunstrasen entdeckten, auf welchem die Kids von Santa Marta ihr Talent zur Schau stellten. Von ganz oben folgten wir unserem Guide durch diverse kleine Gassen auf dem Weg zur\u00fcck zum Start der Tour und bekamen einen guten Einblick in das Leben der Bewohner Santa Martas. Die gew\u00e4hlte Route folgte bewusst nicht der \u201cHauptstrasse\u201d, welche vergleichsweise sauber wirkt, sondern f\u00fchrte uns in die verschiedenen Ecken der Favela und zeigte so auch die immer noch vorhandenen Probleme der Bewohner, insbesondere was Abfallentsorgung und Abwasser betrifft. Wenn man bedenkt, dass es sich bei dieser Favela um eine f\u00fcr den Tourismus aufgewertete Ausf\u00fchrung handelt, m\u00f6chten wir uns nicht vorstellen, wie es in den Favelas aussieht, welche noch nicht \u201cbefriedet\u201d wurden und keine staatliche Unterst\u00fctzung erhalten. <\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151013_161020.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-277\" src=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151013_161020.jpg\" alt=\"20151013_161020\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151013_161020.jpg 800w, http:\/\/www.on-tour.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151013_161020-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Besuch der Favela war ein weiteres Highlight in Rio de Janeiro, welchen wir auf keinen Fall missen m\u00f6chten. Unsere Zeit in dieser wundersch\u00f6nen Stadt neigt sich langsam dem Ende entgegen. Bereits morgen fliegen wir weiter in Richtung S\u00fcden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Gr\u00fcsse aus Rio<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Steffi und Michi \u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem rund dreist\u00fcndigen Flug sind wir sicher in Rio de Janeiro gelandet, wo wir die Taxifahrt zum Hotel f\u00fcr eine erste Besichtigung der Stadt genutzt haben. 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